Donnerstag, 5. Februar 2015

Planänderung - manchmal ist es eben so

Hallo ihr Lieben,

manchmal, da passieren Dinge und dann steht die eigene Welt still, die eigenen Gedanken und Pläne. Pläne, wie zum Beispiel unsere Renovierungsarbeiten im Haus.

Ja, die stehen gerade komplett still. Denn wenn das Kind krank wird, dann lässt du alles stehen und liegen. Egal, welch ein Chaos gerade bei dir herrscht. Und dieses Chaos herrscht nun schon seit Freitag letzter Woche hier bei uns im Haus. Denn da ging es dem Sohnemann mit einem Mal ziemlich schlecht. Heute ist der erste Tag, an dem der kleine Mann endlich mal auf natürliche weise unter die 40 Grad Marke kommt. Und nachdem er die meiste Zeit zwar geschlafen hat und ich dennoch zu nichts gekommen bin, brauchte ich unbedingt ein paar Minuten Ruhe für meine unruhige Seele. Denn zwischen Arztterminen, der halbfertigen Baustelle und dem nahenden Faschingsfest, wollte der lila Sternenstoff auch gerne mal angeschnitten werden. Die Zeit und Ruhe reichte nur für etwas kleines, denn zwischenzeitlich versuche ich immer wieder mit seinem gewünschten Faschingskostüm weiter zu kommen. Das kleine Lächeln, was er zwischen Schlafphasen mir dann schenkt, ist es Wert, auch wenn ich nur in kleinen Schritten mit dem Kostüm voran komme.

Das kleine Etwas ist eine Wendezipfelmütze nach dem, von mir so geliebten Schnitt, von Klimperklein geworden. Die Mütze ist für eine Kindergartenfreundin vom Sohnemann. Verziert habe ich sie mit zwei lila Glitzersternen und einem, leider hier nur schlecht sichtbaren Stern aus Reflex-Plotterfolie.


Die Innen-, bzw. Wendeseite ist aus meinem frühlingsfrischen pinken Kaleidoskop-Stoff. 



Nur leider muss die Übergabe der Mütze noch etwas warten. Da der Sohnemann nämlich ansteckend ist und in naher Zukunft erstmal nicht in den Kindergarten geht, wird die Mütze hier auf ihre neue Besitzerin warten :) Ich hoffe nicht all zu lang.

Nun habe ich aber auch genug geschrieben, ich kuschel mich zu dem Sohnemann und hoffe einfach weiter auf schnelle, gute Besserung bei ihm.

Liebe Grüße aus dem Krankenlager,
Daniela

1 Kommentar:

  1. Liebe Daniela,
    oh je, gute Besserung für Deinen Sohnemann. Das hört sich ja nicht so gut an. Ich hatte jetzt meine Große auch 1 1/2 Wochen zuhause und weiß daher gut, dass dann einfach nichts mehr geht. Aber das geht alles vorbei.
    Alles Liebe, Janina

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